2026-10-08T00:00:00+02:00
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Gerda Unger – eine junge Frau* (über)lebt im Berlin der Jahre 1933 – 1948. Ein Film von Johanna Kaiser und Johanna Pohland

„In den Seiten der Zeit – Ich leb´ so gern“ ist ein bewegender partizipativer Theater- und Dokumentarfilm über die Tagebücher der Shoah-Überlebenden Gerda M. Meyer, der durch bildreiche künstlerische Interpretationen und den feinfühligen Umgang angehender Sozialarbeiter:innen zu mehr Zivilcourage motiviert. Er ist ein nachhaltiger Beitrag zu den universell geltenden Menschenrechten, da eine künstlerische Sprache für intergenerationale Erinnerungsarbeit der besonderen Art gefunden wird.

  • Regie: Johanna Kaiser, Johanna Pohland
  • Produktion: Olaf Löschke / Historikerlabor e.V., 2025
  • Laufzeit: 65 min.

ProtagonistInnen des Films werden anwesend sein bei der Fimvorführung!

Einlass ab 19:30 Uhr
Beginn 20:00 Uhr

Wie immer: Eintritt frei / Spende erbeten

 

Link zum Filmtrailer: https://vimeo.com/1075737644

Ausführliche Informationen zum Projekt auf der Seite des Historikerlabor e.V.:
https://www.historikerlabor.de/seite/749493/gerda-m.-meyer-ich-leb-so-gern-2025.htmlrainian-hour-berlin-(2022).html

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